Krebs ist doof.
 
 

Ich freue mich über Rückmeldungen und Leserstimmen zu meinem Buch. 

 

Bisherige Leserstimmen:

 

Cornelia schrieb:

"Ich habe das Buch gelesen und bin berührt und fasziniert und voller Bewunderung gleichzeitig. Deine Worte sind so wahr, so authentisch, so wirklich, dass ich jedes beschriebene Gefühl empfinden konnte. Ein wirklich sehr gelungenes Buch. Nicht nur für Betroffene, sondern auch für deren Angehörige!"

 

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anTon schrieb:

"... zuerst mal: ich bin froh daß ich es gekauft habe. Es ist offen, authentisch und ungeschönt. Die Sprache ist direkt. Es wird die persönliche Seite dargestellt, die Angst und das unsägliche an das Unnormale gewöhnen. Die Hoffnung daß die nächste Behandllung den Normalzustand wiederherstellt, das verarscht werden von den Ärzten, das Alleingelassenwerden im großen Apparat. Das Warten ... das unerträgliche Warten, Warten auf alles, Warten und Hoffen. Hab Montag Abend angefangen und Dienstag Mittag war ich fertig :-)
Werd's weiterempfehlen."

 

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Lena schrieb:

"Find das sooooo klasse!!!!! Weltklasse!!!
Ich bin gerade dabei dein Buch zu lesen, es kam heute Mittag an. Ich liege gerade in meinem Bett und bin nur am weinen. Es sind wirklich teilweise Dinge, die ich während der Zeit genau so erlebt/empfunden und vor allem gefühlt habe. Meine Familie hat sich auch schon ein bisschen rein gelesen und selbst mein Vater meinte, dass da vieles ähnlich war.
Es erinnert mich gerade soooo sehr an die Zeit, aaaber es tut gut.. Als würde ich es nun verarbeiten können., jaaaa das Buch tut mir sowas von gut!!
Grandios Evaaaaaa, danke für das tolle, ehrliche, auf-dem-Punkt-gebrachte Buch!!!!!
"

 

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Alexandra schrieb:

"Der Autorin gelingt es durch dieses ungeschönt-ehrliche, autobiographische Buch den Leser mit auf eine Reise durch die Stadien einer Krebserkrankung - und Behandlung zu nehmen. Ihr Schreibstil ist echt und ungekünstelt und berührt. Ich kann dieses Buch nur empfehlen, auch all Jenen, die sich - wie ich mich - bisher noch nicht mit der Diagnose Krebs auseinandergesetzt haben, weder Betroffene, noch Angehörige sind. Neben den Einblicken in eine fatale Krankheit verdeutlicht dieses Buch vor allem Eines: Wie schön es ist, zu leben! Und dass es sich eben dafür zu kämpfen lohnt. Mutmachend, wachrüttelnd, lesenswert! "

 

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Santino schrieb:

"Auch für Angehörige von Betroffenen ein sehr gutes Buch.
Es beschreibt sehr emotional wie hart und intensiv und verlustreich ein Kampf mit dieser Krankheit sein kann. Es beschreibt die Empfindung des Kranken und die Ausenwahrnehmung der Menschen, die nicht immer positiv waren.
Ich kann dieses Buch allen empfehlen, die betroffen sind aber auch denen, die mitkämpfen.
Auch denen, die sich ein wenig mit der Krankheit beschäftigen möchten und wissen wollen, wie ein junger Mensch mit solch einer Diagonose umgeht."

 

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Cristin schrieb:

Liebe Eva am Freitag kam Dein Buch per Amazon, gestern hab ich es ausgelesen. Stellenweise hab ich weinen müssen bei der Erinnerung an meine Theapie. So ähnlich waren meine Gefühle wie Deine, die du im Buch beschrieben hast. Oft dachte ich genau so fühlte ich auch. Einiges war etwas anders habe ja 4 Beacopp esc. und bin 20 Jahre älter, aber beim vielem erkannte ich mich wieder. Vor allem wenns ums Gewicht ging, kann ich gut verstehen, man nimmt schon vieles in Kauf um gesund zu werden  [...] Na ja wollte dir eigentlich sagen toooolllllll dein Buch, mache schon überall Werbung für Dich."

 

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Michaela schrieb:

Wollte dir nur ma kurz sagen,dass ich Dein Buch sehr gut finde! Es hat mich bewegt,obwohl mein Mann die gleiche Therapie wie Du hatte!
Du warst ergreifend ehrlich,das hat mir gefallen!
Ich bewunder Dich für für Deinen Kampf!

 

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Sebastian schrieb: 

"Krebs ist doof" ist ein sehr glaubwürdiger Erfahrungsbericht einer Krebskranken jungen Frau. Man spürt während des lesens den Schock der Diagnose sowie die nackte Panik, die sich später in Hoffnung und Ausweglosen Willen zum Durchhalten wandelt.
Das Buch ist so geschrieben wie eine ganz normale junge Frau etwas erzählt, keine gekünstelten Formulierungen, kein Professioneller Aufbau.
Der Anspruch an die Authentizität des Inhalts ist sogleich die Stärke des Buchs. Verschiedene sich wiederholende Inhalte langweilen nicht, sondern beschreiben und bestätigen die Gefühlslage der Autorin, die tägliche Angst und der tägliche Wille zum Weiterleben werden oft wiederholt, jedoch führt eben diese Konstante zu einem möglichst nahen Eindruck, was offensichtlich auch Zweck des Buches ist. Hier wird kein nett zu lesendes Drama gekauft sondern ein Erfahrungsbericht der so nah am Puls der Autorin ist, wie es durch ein Werk dieser Größe das nicht im Nachhinein zusammengesponnen ist möglich ist.

Nichts für neugierige Romanfreunde, Empfehlenswert für Menschen die irgendwie mit dem gleichen Schicksal in Berührung kommen oder gekommen sind!